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Filme

Die Apokalypse

Die Apokalypse zu verfilmen ist sicherlich ob der gewaltigen Bildersprache der Bibel ein schwieriges Unterfangen. Diese weitere Produktion aus dem Hause Lux Vide (Das Alte Testament, 10 Filme; Das Neue Testament, 4 +3 Filme) bettet denn die Visionen des greisen Johannes in seine Lebensgeschichte ein.

Unter dem römischen Kaiser Domitian ist Johannes auf Patmos gefangen, während die Gemeinden vor allem in Kleinasien unter dem selbsternannten römischen Gott leiden. Die Christen setzen ihre Hoffnung auf Johannes und wollen ihn befreien. Währenddessen hat Johannes immer wieder Visionen von der Wiederkunft Christi, die in relativ einfachen, aber durchaus ansehnlichen Bildern nachempfunden werden.

Zusammen mit dem historischen Hintergrund ist dieser Film sicherlich ein guter Einstieg in die Lehre von der Endzeit, denn dem Film gelingt es durchaus, den Blick auf Jesus und die Ewigkeit zu lenken, statt im Hier und Jetzt verhaftet den Blick auf das Individuum zu richten. Im Hinblick auf das moderne Kinopublikum durfte natürlich eine Liebesgeschichte nicht fehlen, jedoch dient sie immerhin als Träger einer Bekehrung, was den vordergründigen Herz-Schmerz-Effekt doch erheblich mildert.

  • Drehbuch: größtenteils gelungen
  • Spezialeffekte: ansehnlich
  • Evangelisationswert: guter Einstieg
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Über Michael Richter

https://jakobamjabbok.wordpress.com/2010/07/23/zur-person/

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