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Quo Vadis

„Quo vadis domine?“ soll Petrus bei seiner Flucht aus Rom den Herrn nach Seinem Weg befragt haben. Hinter ihm tobte der Brand, den Kaiser Nero gelegt hatte, und vor ihm lag vermeintlich eine Welt neuer Missionen. Doch Petrus kehrte um und wurde gekreuzigt. Soweit die Legende. Der Film handelt von einer lygischen Sklavin, die im Hause eines ehemaligen römischen Feldherrn wie eine Tochter behandelt wird. Sie und ihr Haus sind durch Paulus zum Glauben gekommen. Auf seiner Rückkehr von den Schlachten im Norden des Reiches kehrt ein junger Feldherr als Gast in diesem Hause ein und verliebt sich in Lygia, so der Name der Christin. Der Feldherr ist Rom treu ergeben und sieht in Paulus einen philosophischen Schwärmer. Doch durch seine Liebe zu Lygia lernt er die Christen und ihre Lehre mehr und mehr kennen und durchschaut immer mehr die Verlogenheit des römischen Imperium. Wie es endet … ? Millionen Zuschauer wissen es schon. Jetzt gibt es diesen Klassiker endlich auf DVD. Das Bild ist erstklassig restauriert, was man vom deutschen Ton nicht unbedingt behaupten kann. Aber ich bin da eher nostalgisch veranlagt und kann daher nichts schlechtes daran finden. Drehbuch: Hollywood-Top-Klasse Spezialeffekte: heftig (für jene Zeit) Evangelisationswert: durchaus vorhanden.

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Über Michael Richter

https://jakobamjabbok.wordpress.com/2010/07/23/zur-person/

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