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Gemeinde

A – Ordnung muss sein – Einleitung

Eine Gemeinde des Herrn ist dann Gemeinde, wenn sie regelmäßig und verbindlich Gemeinschaft pflegt und zur Ehre Gottes lebt.

Wenn wir in die Apostelgeschichte schauen, so sehen wir insbesondere bei der Jerusalemer Gemeinde, dass sie sehr groß war:

Apostelgeschichte 2,41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Eine einzige Predigt (die Pfingstpredigt, in den Versen davor) hatte 3000 Menschen zusammengeführt, die fortan täglich Gemeinschaft pflegten. Und es wurden ständig mehr. Erst mit der Zeit bildeten sich Strukturen heraus.

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