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Bücher

Byron Forrest Yawn

Nach eigener Auskunft ist dies wohl der schlechteste Nachname für einen Prediger (Yawn heißt gähnen). Aber Byron hat sich die Mühe gemacht, als Vater von 3 Kindern und Sohn eines Stiefvaters die Dinge aufzuschreiben, von denen jeder Mann wünscht, sein Vater hätte sie ihm einmal gesagt. So oft verpassen Väter Gelegenheiten, ihren Kindern einen Rat zu geben, sie mit Prinzipien für ihr ganzes Leben zu versorgen oder – sie einfach mal zu loben.

Söhne brauchen ihre Väter. Ansonsten suchen sie sich ihre Väter woanders. Bei gleichaltrigen Jungen, in Filmen, in Musikstars (die kaum älter als sie selbst sind) oder in Videogames.

Für alle Väter, die bemüht sind um ihre Söhne, gibt es nun ein Buch (bisher leider nur in Englisch): What every man wishes his father had told him. Ich habe zwar gerade erst die ersten 30 Seiten gelesen, aber es ist ein fantastisches Buch. Eins, dass uns Vätern den Weg zeigen will, endlich mit dem Hintern hoch zu kommen und das zu tun, wozu Gott uns bestimmt hat: Vorbilder zu sein, Ankerplätze für unsere Söhne, Priester in unserem Haushalt usw.

Ein Must Have und hoffentlich bald auch in Deutsch verfügbar.

Apropos: das Buch ist von 2012. Im darauffolgenden Jahr hat sich Byron mit seiner Frau Robin hingesetzt und ein zweites Buch geschrieben: What every woman wishes her father had told her. Ich habe zwar keine Töchter, werde es aber trotzdem lesen …

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Über Michael Richter

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