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Worte

Psalm 30,6

5 (30-6) Denn sein Zorn währt einen Augenblick, seine Gnade aber lebenslang; am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel!

In der Tat währt Gottes Zorn nur einen Augenblick, selbst wenn dieser über Jahre anhält. Denn das ganze Leben eines Menschen, selbst das eines Methusalah, ist nur ein Augenblick im Vergleich zur Ewigkeit. Aber auch im Leben eines Gottesfürchtigen währt der Zorn Gottes nur den Augenblick vom Begehen der Sünde bis zum Bekennen derselben. Generell ist es ja so, dass man am Abend eher zur Klage neigt, wenn man müde und ermattet vom Tag ist und dass der Beginn des neuen Tages generell eher zum Lob anregt. Aber hier kann auch ein Hinweis auf Gottes unsichtbares Handeln gesehen werden. Wie der Volksmund auch sagt, erledigen sich manche Dinge im Schlaf und am nächsten Tag sieht die Welt schon ganz anders aus. Oft wirkt Gott nicht sichtbar für uns. Wo wir zuerst noch einen Berg von Problemen sehen, ist nach einem erholsamen Schlaf dieser Berg ‚plötzlich‘ zu einer flachen Anhöhe geworden, den zu überwinden eine Leichtigkeit darstellt.

Bibeltext aus Schlachter 1951

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