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Die Herrschaft der Gnade

Jesaja 42,3: „… wahrheitsgetreu wird er das Recht hervorbringen.“

Matthäus 12,20 „…bis er das Recht zum Sieg hinausführt.“

  1. Jesus Christus wird das Werk der Gnade in uns fortsetzen, bis er wieder kommt.
  2. Christi Herrschaft in uns ist eine weise und ordentliche Regentschaft. Diese Herrschaft in uns ist verbunden mit Erkenntnis und Weisheit. Wo immer solche Erkenntnis und Weisheit vorhanden ist, ist Seine gnädige Herrschaft eingesetzt.
  3. Christi Herrschaft ist siegreich.

Unser Gewissen ist dazu angelegt, uns zu verklagen oder uns zu erheben. Diese Macht hat es auch, wenn das göttliche Licht des Heiligen Geistes hinzugefügt wird. Dann werden wir entweder im Stolz der Erkenntnis „über den Wassern“ schweben oder in der Demut der Erkenntnis unserer Schuld und Schwachheit erniedrigt. Durch Gottes Gnade unterwerfen wir uns der Wahrheit Christi und müssen so nicht mehr Tod, Hölle, Gericht oder geistliche Feinde fürchten. Doch durch die Gerechtigkeit Gottes gerät die Seele als Sitz unserer Gefühle in ihren stärksten Konflikt zwischen dem Gewissen und eben dieser Gerechtigkeit. Da aber das Gewissen aufgrund der Gerechtigkeit Gottes über Angriffe siegt, brauchen wir keine Widerstände zu fürchten, denn auch hier winkt der Sieg.

Jene, die ausgewiesene Feinde Gottes sind, fallen in uns vor dem Heiligen Geist. Es besteht die Möglichkeit, dass sie erneut gegen uns aufstehen, doch nur, um noch tiefer zu fallen.

Durch die Wiedergeburt aus unvergänglichem, d. h. ewigem Samen (1. Pet 1,23) werden die Seele und die Wahrheit ewigen Bestand haben. So wird aber auch alles, was sich dagegen auflehnt, besiegt werden. Ist jemand von einem gottlosen Geist besessen, wird dieser beständig in ihm wirken. Daher ist es wohl unvorstellbar, dass der Heilige Geist des gnädigen Gottes in uns untätig sein wird. Vielmehr und weil er in uns wohnt, wird Er daran arbeiten, alle und alles hinauszujagen, dass sich gegen Ihn erhebt.

Warum haben wir als kleine Menschen diesen Anteil am Sieg Christi? Nun, ein kleines Ding in der Hand eines Riesen wird Großes bewirken können. Ist Christus etwa klein? Nein, Er ist groß; im Vergleich zu uns sogar unvorstellbar groß. Das wenige an Glauben, dass wir aufzubringen in der Lage sind, wird durch Christus und Seine Kraft Wunder bewirken.

Ist es nicht so, dass wir Erben des Himmelreiches sind? Sind wir nicht Königskinder und besitzen wir nicht die Ewigkeit? Ist das nicht schon ein reicher Besitz? Und doch: „Denn wer hat, dem wird gegeben werden, damit er Überfluß hat;“. Mit der Bekehrung hat uns Gott Sohnschaft geschenkt, das Himmelreich vererbt und die Ewigkeit geschenkt. Dies ist Ihm aber nicht genug, Er will auch unsere irdische Existenz beschenken: Sieg über Verderbtheit und Versuchung ist nicht nur ein Bonmot auf unserem Gabenteller, sondern als Vorschattung auf den endgültigen Sieg auch eine Zusicherung desselben.

Mit dem Heiligen Geist dringt das Licht Christi in unsere dunkle Seele und beginnt ein Werk wie in einer Eisenbiegerei. Unser eiserner Wille stellt sich Ihm zwar entgegen, doch Er erweicht diesen, um Seine Herrschaft in uns zu vollenden. Er reicht zu uns herunter, ja Er beugt sich zu uns herunter, um das Werk zu tun, zu dem Er sich in Seiner Gnade verpflichtet hat.

Warum ist Christus in die Welt gekommen? Er wollte die Werke des Teufels zerstören, nicht nur für uns, sondern auch in uns. Wir sind völlig verderbt und sind einer verderbten Welt ausgesetzt. Unser verderbtes Herz sprudelt über vor Bosheit und die Welt bietet uns weitere Möglichkeiten der Rebellion gegen Gott an. Wie können wir da aus uns selbst heraus siegreich sein? Das ist unmöglich. Wir können nicht gegen uns selbst und den Rest der Welt kämpfen. Eine Front wäre schon zu viel für uns, doch deren gleich zwei oder drei … Nein! Nur Christus ist dazu in der Lage.

Seine Auferstehung dagegen hatte folgende Gründe:

  • Sein Sieg wird dadurch bestätigt und bekräftigt.
  • Nicht nur hat Er für unsere Sünden bezahlt durch Seinen Tod, sondern Er schenkt uns obendrein noch das ewige Leben.
  • Er hat unsere Seelen befreit von der Angst vor dem geistlichen Tod, davor, dass es doch noch Dinge gibt, die uns in diesen Tod fallen lassen.
  • Er hat unsere Seelen ermutigt und aufgerichtet, so wie die Sonne nach einem Unwetter uns die Sicherheit gibt, dass alles wieder gut wird.
  • Die Machterweise, um uns aus unseren Fehltritten und Schwächen heraus zu holen.
  • Ebenso die Fähigkeit, uns aus dem Dunkel so manch schwieriger Lebenssituation zu befreien.
  • Da Gott durch das Opfer Christi mit uns versöhnt ist, kann Er uns auch aus dem Staub erheben. Ohne Jesu Auferstehung hätten auch wir keine Auferstehung. Sein Vorbild gilt auch in diesem Punkt.

All diese Wahrheiten vermittelt uns der durch Gott in uns wohnende Glaube. Denn wir sind mit Ihm gestorben und auferstanden, „mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus“ (Eph 2,6) und dadurch siegreich über alle Feinde. Und wer sind wir dann, dass wir hier noch mit Gott ins Gericht gehen könnten?

Wie entgegnen wir dem Eindruck, dass der Feind siegreich ist, auch bei jenen, die unter der Gnade stehen?

Wir überwinden unsere Schwierigkeiten, die wir mit dem Leben haben, gewöhnlich durch Leid. Wir leiden an unserer Schuld, wir leiden unter unserem Ungehorsam, zuweilen leiden wir auch eine Krankheit zur Erziehung. Doch wo war Jesu Sieg am größten? Doch dort am Kreuz, wo Sein Leiden am größten war. Wenn wir von Heilungen von Krebs hören oder wundersamen Bewahrungen nach einem beinahe tödliche Unfall erleben wir häufig hinterher gefestigte Christen und wunderbare Zeugen Jesu.

Siege geschehen nicht mit einem Schlag. Jede Schlacht will gut vorbereitet und ausgefochten sein. Wer den Sieg in einem Zug erwartet, kommt nicht ans Ziel, sondern sieht sich stracks wieder am Anfang des Kampfes. Wäre jeder Sieg leicht zu erreichen, würden wir bald vergessen, wer diese Siege für uns erringt. Wir müssen uns in Geduld üben, treu sein und Seine Zeit abwarten. Jesus hätte auch gleich nach der Bergpredigt ans Kreuz gehen können. Es war ja alles gesagt. Aber Er wollte durch Seine Apostel das Heil in die Welt bringen. Es brauchte Zeugen, die die frohe Botschaft aus eigener Anschauung in die Welt tragen konnten. Und so ist es auch bei unseren Kämpfen: wir gürten uns mit der geistlichen Rüstung, wir visieren den Gegner an, dann beginnt der Kampf. Und möglicherweise sind es mehrere Kämpfe, bis die Schlacht gewonnen ist. Vielleicht ist die Schlacht verlustreich, vielleicht geht sie zügig voran. Doch weder werden wir über Gebühr belastet, noch werden wir letztendlich verlieren.

Viele Fährnisse des Lebens dienen uns zur Erziehung. Vor dem Sieg können Niederlagen liegen, damit wir lernen, auf Christus allein zu vertrauen. Vor dem Trost muss der Schrecken kommen, sonst gäbe es keinen Grund zum Trösten. Einer Rechtfertigung muss ein Urteil vorausgehen und einer Verherrlichung die Erniedrigung. Und selbst in der Niederlage kann ein Sieg liegen, wenn dadurch Stolz und sich in Sicherheit wiegen getroffen werden.

Manchmal scheinen sich die Dinge auch rückwärts zu entwickeln. Längst Überwundenes gelangt wieder an die Oberfläche, alte Sünden melden sich wieder. Doch lassen wir uns nicht täuschen: der Anfänger und Vollender unseres Glaubens lässt uns nicht im Stich. Saat, die im Winterboden verrottet bringt einen umso blühenderen Frühling. Bäume wurzeln tiefer, wenn sie sich gegen Stürme behaupten müssen. Fackeln leichten durch Schwenken heller. Wenn in all unseren Kämpfen die Front wieder zurück weicht, wenn der Feind übermächtig zu werden droht, dürfen wir doch jederzeit auf Christus hoffen. Er will uns daran erinnern, dass Er derjenige ist, der kämpft. Es ist doch auch so, dass der Schwache, der ein wachsames Auge hat, standhalten wird, wo ein Starker mit seiner Selbstsicherheit versagt.

Daher sollten Misserfolge in unserer Heiligung nicht Grund sein, an der Heilsgewissheit zu zweifeln. Jesus liebt uns, doch Er hasst unsere Sünden. Er kämpft den Kampf gegen unsere Sünden auf Seine Weise. Und vielleicht hat der eine oder andere ja schon erlebt, dass er trotz größter Schwäche siegreich den Kampf geführt hat. Denn da wo unsere Schwachheit am größten ist, ist es für unseren Herrn die größte Freude, Seine Kraft zu zeigen.

So können wir uns trösten lassen von der Gewissheit, dass auch der kleinste Glaubensfunke in uns von Jesus Christus gehegt und gepflegt wird, damit er nicht erlischt. Denn die Quelle dieses Glaubens sprudelt ewiglich, sie versiegt nie. Und wenn auch nur ein paar Tropfen davon bei uns ankommen, dann sind wir doch sicher versorgt. Wie die Sonne am Morgen mit den Wolken kämpft und schließlich ihr Licht über den ganzen Himmel erstrahlt, so sind es anfangs unsere Ängste und Zweifel, die das Feuer zurückhalten. Doch letztlich besiegen wir innere Verderbtheit wie auch äußere Versuchung durch die Gnade Christi.

Manchmal fragen wir uns nach den Beweisen für die Gnade Christi und Seine Herrschaft in uns. Nun, zuerst die Dinge, die uns sicher machen, dass das Recht Christi auch wirklich siegreich ist:

  • Unsere Erfahrung lässt uns die Wege des Herrn vor uns selbst und anderen rechtfertigen und fest auf dem Weg Richtung Himmel bleiben.
  • Wenn wir unser Handeln begründen wollen, überwiegen fromme, d. h. biblische Gründe gegenüber weltlichen Grundsätzen.
  • Wenn wir fest dabei bleiben, unseren Weg gemäß den Anweisungen unseres Herrn immer wieder zu prüfen und uns dabei weder durch Hoffnungen noch durch Ängste (dauerhaft) vom Weg abbringen lassen.
  • Wahrheit ist unser höchstes Gut, sie ist uns lieber als das Leben. Die Wahrheit Christi herrscht in uns und so haben wir „nichts gegen die Wahrheit, sondern [nur] für die Wahrheit.“ (2 Kor 13,8)
  • Wenn wir uns in aller Freiheit für die Herrschaft Christi entscheiden und damit gegen die Herrschaft von irgendjemand anderem, lässt das deutlich unsere Ungezwungenheit hinsichtlich Seiner Herrschaft erkennen. Diese Neigung unseres Willens macht uns gut und eben nicht (mehr) schlecht.
  • Wenn unser Leben nicht sprunghaft und unordentlich, sondern ruhig wie ein Uhrwerk verläuft, können wir daran erkennen, wie gut ausgerichtet unser Herz ist. Es ist dies gleichsam ein Zeichen dafür, dass wir in die richtige Richtung gehen.
  • Wenn der Wille des Herrn in uns mit irdischen Gewinnen oder Verlusten rivalisiert, der Wille des Herrn aber siegt, so ist dies ein deutliches Zeichen Seiner Gnade in uns. Wie der junge Mann in Matthäus 19,22 Jesus den Rücken kehrte, als er merkte, was er verlieren würde, so können wir erkennen, dass wir unter Seiner Gnade stehen, wenn wir uns trotzdem für Ihn entscheiden können.
  • Wenn wir freudig unsere Pflichten erfüllen, auch wenn das ganze Fleisch sich dagegen wehrt. Wenn wir das Bose mit Gutem überwinden und uns nicht dem Zeitgeist überlassen, werden wir den Sieg erringen.

Drei Stufen kennzeichnen den Sieg:

  1. Wir widerstehen den Widerständen, die uns im Weg sind.
  2. Die Gnade nimmt trotz aller Konflikte zu.
  3. Die Verderbtheit wird vollkommen besiegt.

Weil wir bereits im Widerstand auf den Sieg hoffen dürfen, dürfen wir uns auf das freuen, was wir erlangen, wenn der Geist die Oberhand gewinnt.

Wie müssen wir uns nun verhalten, um Jesu Gnade in uns siegreich zu machen?

In dem Maße, in dem wir glauben, dass Christus siegen wird, werden wir uns auch durch seine Gnade nach Kräften um den Sieg bemühen.

Ein gutes ist, sich in Zeiten der Sicherheit durch die Vergewisserung der fundamentalen Wahrheiten für die Zeiten der Unsicherheit zu rüsten. Denn die Seele wird in der Bedrängnis sich selbst suchen und nicht Gott.

  • Sünde geschieht entweder aus falschen Prinzipien, Unwissenheit, Gedankenlosigkeit oder Unglauben. Daher ist es an uns, sorgfältig um die Dinge besorgt zu sein, die uns hier Klarheit verschaffen. Insbesondere sollten unser Blick und unser Wollen weg von weltlichen Dingen hin auf die geistlichen gerichtet sein. Unsere hohe Wertschätzung für das Diesseitige muss einer hohen Achtung des Jenseitigen weichen.
  • Die Liebe Christi sollte uns möglichst weit erfüllen. Denn durch die Liebe lernt es sich leichter und auch die Weisheit fühlt sich von der Liebe angezogen. Wenn die Liebe uns beherrscht, wird sie uns durch alle Qualen hindurch führen.
  • Durch die Weisheit unseres Herrn lernen wir sowohl unsere Schwächen als auch die Stärken des Feindes kennen. Wir halten uns fern von dem Rat der Feinde Gottes. Wir achten darauf, dass wir nicht unser Fleisch mit weltlichen Dingen nähren, sondern der Unzucht fliehen und so auch mit allen anderen Anreizen zur Sünde verfahren.
  • Ebenso können zwar Vögel unseren Kopf umschwirren, ohne dass wir das verhindern könnten, aber Nester sollten sie auf unserem Kopf nicht bauen. Sprich: den Marktschreiern der Sünde können wir kaum entkommen, aber wir können durch die Macht des Wortes das Eindringen ihrer Lügen in unsere Gedanken verhindern.
  • Üben wir uns in der Gnade. Die Seele sollte sich mit allgemeinen oder heiligen Dingen beschäftigen. Unser Wollen und unsere innere Gefühlswelt sollen wir also darauf ausrichten, z. B. den Haushalt oder unsere Arbeit zu machen und uns ansonsten nur von den Kostbarkeiten von Gottes Gnadengabentisch nehmen, indem wir die Gemeinschaft der Heiligen suchen, in der Schrift oder in erbauliche Literatur lesen oder andere im Wort unterweisen.
  • Wir müssen für die heilige Beschaffenheit unserer Seelen beten. Wir müssen alle Mittel verwenden, um unsere Wünsche und Klagen nach Stärke und Hilfe an Gott zu richten. „Schaffe in mir ein reines Herz.“ (Ps 51,12)
  • Beständig so leben, dass wir jederzeit diese Welt verlassen können. Wir sollten auf einen Zustand hinarbeiten, in dem wir zufrieden wären, zu sterben. Bei aller berechtigten Sehnsucht dürfen wir uns nicht allein auf Seine Gnade verlassen und dabei unsere Pflichten vernachlässigen. Der Herr verlangt Treue bis in den (natürlichen) Tod von uns, nichts weiter.

Wer nun zaudert und zweifelt, weil er meint, nicht voran zu kommen im Wachstum der Gnade, möge sich folgende Punkte vor Augen führen:

  • Um einen Baum zu fällen, bedarf es vieler Axthiebe. Erst der letzte führt aber schließlich zum Erfolg. Es ist immer Gottes Zeit, die die Gnade zum Wachsen braucht und Er allein kennt diese Zeit. Aber wir dürfen stets auf Ihn vertrauen, dass Er es richtig macht.
  • Der Sieg wird durch unsere eigene Schwachheit verzögert. Manchmal ist da ein versteckter Widerstand in uns, der den Sieg verhindert, wie Achan den Sieg der Israeliten über Ai verhinderte. Oder es fehlt uns an Demut uns wir ziehen los in den Kampf, wie Israel gegen Benjamin und verlieren Schlacht um Schlacht, bis wir bereit sind, Gottes Hilfe durch Beten und Fasten zu erbitten. Zuweilen ignorieren wir auch die Hilfen, die Gott uns schickt. Der Sieg hier bedeutet dann:
    • Den Stolz niederringen und demütig vor Gott die Sünde beschämt eingestehen.
    • Überwindung des Unglaubens an Gottes Zusage zur Vergebung.
    • Schließlich auf Jesus zu vertrauen und uns mit Seinem Beistand gegen eben jene Sünde zu stellen, die eben noch unüberwindbar schien.

So wie sich jeder Einzelne auf die Seite Christi stellen sollte, sind auch Völker und Nationen aufgerufen, ein Gleiches zu tun. Anderenfalls gibt es keinen Grund zu jammern über Misserfolge und Nöte.

Von der Lüge müssen wir uns fern halten, gleich ob sie in einer Kirche oder auf einem freien Platz verkündet wird. Daher ist die oberste Pflicht auf dem Weg zur Heiligung immer die, auch alles anhand der Schrift zu prüfen. Denn selbst wenn die Engel vom Evangelium abweichen, darf ihnen kein Glaube geschenkt werden.

Sola scriptura.

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